12. Tag: Vom Grand Canyon nach Las Vegas

  • Reise 2014 – Rocky Mountain High
  • Tagesetappe über 440 km
  • Bundesstaaten:  Arizona, Nevada
  • Örtlichkeiten: Seligman (Route 66) Delgadillo´s Snowcap, Las Vegas

So langsam hieß es nun Abschied nehmen. Nein, nicht von der Rundreise, sondern von den Nationalparks, National Monument, National Forets und so weiter. Von nun an waren alle Etappenziele Großstädte. Aber erst mal der Reihe nach. Wieder mal hat es sich als Glücksfall erwiesen, das wir relativ früh, also überpünktlich, zum Frühstück im Restaurant waren. Wir waren kaum auf unseren Plätzen kam geradezu eine Welle von hungrigen Hotelgästen herangestürmt. Wir liesen uns aber nicht irre machen, in der Ruhe liegt die Kraft. Bestens vorbereitet auf den neuen Tag suchten wir nochmals kurz das Hotelzimmer auf, um dann wieder unseren Bus zu besteigen. Wie immer auf der ganzen Reise war der Bus bestens von unserem Fahrer Paul vorbereitet.

Unser erstes Stück der Etappe führte uns auf der 64/180 nach Süden. Um es gleich vorwegzunehmen, den Skywalk am Grand Canyon konnten wir nicht besuchen, der lag zu weit weg von unserer Strecke. Wir hätten insgesamt einen Umweg von zwei Fahrstunden in Kauf nehmen müssen. Von der Dauer des Aufenthalts ganz zu schweigen. Ein bisschen National Forest gab es unterwegs doch noch. Wir durchfuhren das Gebiet des Kaibab National Forest bei Williams. Hier wechselten wir dann auf die Interstate 40, auf der wir dann Richtung Westen fuhren.

Gegen 9 Uhr 20 machten wir dann einen Abstecher nach Seligman. Zwei Familien aus den Südstaaten gründeten diesen Ort zwischen 1889 und 1891. Beim amerikanischen Bürgerkrieg hatten sie alles verloren und mussten gen Westen ziehen. Das Gebiet erwarben sie von den Cherokee Indianern. Seligman liegt an der legendären Route 66. Nachdem aber der erwähnte Interstate Highway 40 gebaut wurde, floss kein verkehr mehr durch die Orte entlang der Route 66, somit entfielen Einnahmequellen. Motels, Restaurants, Tankstellen  wurden vom Durchgangsverkehr abgeschnitten. Ende der 80er Jahre rückte Seligman ins Licht der Öffentlichkeit. Es begann die Nostalgiewelle rund um die Route 66. Hier in Seligman befindet sich das originelle Schnellrestaurant namens Delgadillo´s Snow Cap Inn. Dies wurde 1953 von Juan Degaldillo eröffnet und er führte dies bis zu seinem Tode am 2. Juni 2004. Mit Spaß und Witz bediente er hier seine Gäste. Sein Bruder Angel Delgadillo betrieb nebenan viele Jahre einen Frisiersalon. Er wurde zum Treffpunkt vieler Fans der Route 66 aus der ganzen Welt. Heute ist der Frisiersalon ein Andenkenladen. Angel Degaldillo ist auch Initiator und Gründer der Route 66 Association. Der Ort Radiator Springs aus dem Animationsfilm „Cars“ basiert auf Seligman.

Wir kamen also in Seligman an und besuchten zuerst den Frisiersalon von Angel. Noch immer steht er, nun über 80 Jahre alt, in seinem Laden und spricht mit den Gästen. Überall an den Wänden befanden sich Nummernschilder aus der ganzen Welt, natürlich auch aus Deutschland. Der Frisierstuhl ist auch noch da und man kann sich auch noch von Angel rasieren lassen. Das Hauptgeschäft ist allerdings der Verkauf von Souvenirs. Das Snow Cap Inn ist allerdings geschlossen. Das Snow Cap steht aber immer noch auf dem Parkplatz. Mit dabei noch andere, ehemalige Straßenkreuzer der Landstraße aus einer Zeit, als der Preis für Benzin noch keine Rolle spielte. Ich kann zwar nicht mehr genau sagen, wie viele Busse zusammen mit uns hier standen, aber fünf Stück ist nicht zu hoch gegriffen.

  • Bei Angel Degadillos Frisiersalon
  • Bei Juan Degadillos Snow Cap

Um 10 Uhr fuhren wir dann wieder weiter. In Kingman machten wir halt an einem Supermarkt. Picknick im Bus war wieder angesagt. Nach Kingman wechselten wir dann auf die 93, um nun in nordöstlicher Richtung weiter zu fahren. Wir kamen nun einem neuen Bundesstaat Nevada. Die Staatsgrenze befindet sich unmittelbar vor dem Hoover Dam, den wir nun rechts neben uns sahen. Wir fuhren aber nicht über die Dammkrone, sondern über die neu errichtete Brücke daneben.

Nevada trat am 31. Oktober 1864 als 36. Bundesstaat der Union bei. Der Name Nevada ist stammt vom spanischen Wort für Schnee ab; nieve. Als Folge der Wirtschaftskrise erlaubte Nevada am 17. März 1931 das Glücksspiel. 

Der Hoover Dam staut, ebenso wie der uns bekannte und besuchte Glen Canyon Dam den Colorado im Black Canyon. Der daraus entstandene Stausee ist der Lake Mead. Elwwod Mead ist der Namensgeber, er war von 1924 bis 1936 im Bureau of Reclamation tätig, das sich für den Bau des Hoover Dam verantwortlich zeichnete. Die Staumauer wurde zwischen 1931 und 1935 gebaut. Sie ist 221 m hoch und hat eine Solenbreite von 14 m. Der Hoover Dam wurde nicht in einem Stück gegossen, sondern aus trapezförmigen Betonblöcken zusammengesetzt. 2,6 Millionen Kubikmeter Beton und 43500 Tonnen Stahl stecken in dem Bauwerk. Der 31. Präsident der USA, Herbert C. Hoover, ist der Namensgeber des Dammes. Die Grenze zwischen Arizona und Nevada verläuft in der Mitte der Staumauer. Witziger weise gibt es deshalb zwei Uhrzeiten auf dem Damm. Zumindest im Winter. Nevada und Arizona befinden sich im Winter in unterschiedlichen Zeitzonen, die allerdings im Sommer wegen der Umstellung auf Sommerzeit (Arizona stellt nicht auf Sommerzeit um) die gleiche Uhrzeit haben.

Wir fuhren also über relativ neu erbaute „Mike O´Callaghan-Pat Tillman Memorial Bridge“. Die Brücke war zur Entlastung der alten Straße, die über die Dammkrone führte, am 19. Oktober 2010 für den Verkehr freigegeben worden. Mike O´Callaghan war Gouverneur von Nevada und Pat Tillman war ein Footballstar, der in Afghanistan gefallen war. 

Gegen 13 Uhr 30 erreichten wir unser heutiges Ziel, die Wüstenstadt Las Vegas. Mit über 580000 Einwohnern in las Vegas die größte Stadt in Nevada. Zählt man aber die umliegenden Gemeinden mit hinzu, kommt man auf eine Zahl von 2 Millionen Menschen, die im Umfeld von Las Vegas leben. Wie so oft hier im südwesten der USA entstammt der Name der spanischen Sprache, der so viel bedeutet wie „Die Auen“ oder „Die Wiesen“ (die Wies´n in München hat da aber nichts mit zu tun……). 40 Millionen Touristen besuchen alljährlich diese Stadt. Casinos, Hotels und Shows prägen Las Vegas. Viele namhafte Künstler aus aller Welt haben oder hatten hier ihre eigene Show, viele davon über viele Jahre hinweg. Aus deutscher Sicht ist hier natürlich das Duo Siegfried und Roy zu nennen. Das in Nevada unkomplizierte Eheschließungs- und Scheidungsrecht sorgt dafür, das es hier eine hohe Anzahl an sogenannten „Wedding Chapels“ gibt, also Hochzeitskapellen. Es gibt sogar „Drive-Inn Hochzeitskapellen“, da muß man noch nicht mal aus dem Auto aussteigen – die Trauzeugen werden bereitgestellt. Diese Hochzeiten werden inzwischen bei uns in Deutschland anerkannt, also nix mit nur mal so zum Spaß in Las Vegas heiraten.    

Rafael Rivera gilt als erster Europäer, der dieses Gebiet 1829 erreichte. Er war Kundschafter eiern Handelskaravane und er sollte eine Alternativroute von Santa Fe und Los Angeles finden. Er nannte das Gebiet damals schon Las Vegas. Mormonen gründeten 1854 die erste Siedlung, die aber schon drei Jahre später wieder aufgegeben wurde. In den 1860er Jahren kam dann die US-Armee hierher, nicht zuletzt wegen den Wasserquellen. Durch diese Quellen wurde Las Vegas immer wichtiger für die Eisenbahn und die Wagenkolonnen, die nach Westen zogen. Für 55000 Dollar kaufte die Eisenbahn ein Farmgrundstück, das sie wiederum wegen der großen Nachfrage in Parzellen aufteilte und für ein vielfaches wieder am 15. Mai 1905 an Investoren verkaufte. Dies war der Startschuss für die Stadt Las Vegas. Anfang der 40er Jahre entstanden die ersten Hotels mit Casinos. 

Leider schlug das Wetter etwas um. Es gab sehr starken Regen, das ist hier fast noch seltener als das Knacken eines Jackpots von einem Spielautomaten. Für solche Wassermassen, die im Laufe des Tages vom Himmel fielen, war die Stadt nicht vorbereitet. Das Kanalsystem hat das Wasser nicht abtransportieren können, weshalb tiefer gelegene Teile der Stadt unter Wasser standen. Wir kamen aber trotzdem voller Spannung am „Gold Coast Hotel and Casino Las Vegas“ an. Wie immer sammelten wir uns im Foyer und Maria besorgte die Zimmerschlüssel. Und tatsächlich standen noch keine 10 m vom Eingang entfernt die ersten Spielautomaten. Die fackeln nicht lange herum. Das Geklimper und das Gedudel der Automaten sind hier allgegenwärtig und man kann sich dem nicht entziehen. Nach dem Beziehen der Zimmer machten wir uns wieder auf in das Casino. Automaten aller Art und aller Größen gab es hier. Es gibt Automaten für die unterschiedlichsten Gewinneinsätze. Allerdings sucht man die berühmten „Einarmigen Banditen“ fast vergebens, heute wirft man sein Geld ein und drückt einfach auf den Knopf um das Spiel zu starten. Es gab hier aber nicht nur Automaten. Es gab Roulette, Baccara, Würfel, Glücksrad und vieles mehr. In einer Ecke gab es auch ein Bereich mit Sitzplätzen mit Blick auf viele Monitore. Darauf waren die unterschiedlichsten Sportarten zu sehen. Hier waren die Sportwetten platziert. Die Einsätze wurden an einem Bedienfeld am Tisch gemacht. Sogar an der Bar konnte man seine Einsätze tätigen.

Nach diesem ersten Rundgang trafen wir uns dann am Bus, um unsere Abendtour zu starten. Wir fuhren zuerst zum „Venetian“, dem Hotel das im Stile von Venedig gebaut wurde. Wir konnten mit dem Bus in die Tiefgarage (mit dem Bus!!) fahren und wir wurden dann an den Ausgängen zu den Casinos heraus gelassen. Der Bus musste wieder weiter fahren. Durch ein wahres Labyrinth von Gängen, Korridoren und Aufzügen kamen wir dann in der großen Halle des Venetian an. Das Hotel hat 7128 Zimmer. Plötzlich standen wir mitten auf dem Markusplatz. Ja, und wir waren nicht alleine hier. Alle Restaurants, achtzehn gibt es hier, waren bis auf den letzten Platz besetzt, der Markusplatz quoll vor Touristen fast über; und wir mitten drin. Vor einem Geschäft startete gerade eine Show, bei der Schauspieler und Sänger in Venezianischen Kostümen auftraten und auch entsprechende Lieder sangen. Nicht zu glauben, aber während der Vorstellung versuchen Touristen aus Südostasien die Bühne zu stürmen, um sich inmitten der  Sänger fotografieren zu lassen. Die Sänger, die gerade Pause hatten, mussten hier einschreiten und sie von der Bühne „bitten“. Wenn man das erste Mal hier auf diesen Markusplatz tritt, achtet man gar nicht darauf, das man mitten in einer, ja sagen wir mal, Hotelhalle steht. Selbst die Hallendecke ist hier ein Kunstwerk. Man muss schon genau hinsehen um zu erkennen, das der blaue Himmel mit den schönen Wolken „nur“ aufgemalt ist. Die Beleuchtung, die mehrmals am Tag den Sonnenuntergang über dem Markusplatz simuliert, sorgt ebenfalls für venezianisches Flair. Rings herum sind die Häuser des Markusplatzes vertreten, wenigstens die Fassaden davon. Ebenso der Dogenpalast.

Nach der Show gingen wir weiter spazieren. Nun konnten wir am Canale Grande entlang marschieren, immer noch mitten in der Hotelhalle. Muss ich noch erwähnen, das es hier richtige Gondeln mit Gondoliere gab, die auch noch aus vollem Halse sangen? Ich denke nicht. Und was sangen die? Natürlich „O sole mio“.

Wir verliesen dann das Venitian durch den Haupteingang und wir standen dann neben dem Campanile und der Rialtobrücke. Wir spazierten dann über eben diese Rialtobrücke auf das Areal des Mirage. Dort wurden wir dann wieder von unserem Bus abgeholt.

Nun ging es in das alte Las Vegas, auf die Fremont Street. Wir parkten ein Block von der Freemont Street entfernt. Unser erster Besuch galt dem Casino „Golden Nugget“. Das Hotel zum Casino hat 1907 Zimmer. Das Hotel wurde bereits am 30. August 1946 eröffnet. Das Casino trägt seinen Namen zu Recht. Wir konnten den großen Goldklumpen „Hand of Faith“ besichtigen, laut eigener Aussage der größte „Nugget“ der je gefunden wurde. Gefunden wurde er von Kevin Hillier am 26. September 1980. Er wiegt 27,21 kg und er lag nur 30cm unter der Oberfläche, allerdings lag er auf der Seite und nicht wie in der Vitrine gezeigt, senkrecht. Seine Abmaße sind 47cmx20cmx9cm.

Die Casinobetreiber habe es nicht so gerne, wenn geführte Gruppen den Nugget besichtigen. Deshalb haben uns alle ganz unauffällig unserer Maria an die Fersen geheftet. Das war sowas von unauffällig wie es nur ging. Man muss dazu sagen, das man auf eigene Faust die Vitrine nur schwer findet. Als wir dann noch unauffälliger, also im Pulk, das Hotel verliesen, standen wir mitten auf der Fremont Street.

Die Fremont Street ist neben dem „Strip“ die bekannteste Straße in Las Vegas. Schon seit der Gründung der Stadt 1905 gibt es sie. Der Name stammt von dem Entdecker John C. Fremont ab, der das Las Vegas Valley 1844 während einer Expedition durchquerte. Auch der Fremont River, der Tage zuvor unser Begleiter war, wurde nach ihm benannt.

Das Interesse der Touristen verlagerte sich in den neunziger Jahren von hier weg hin zum Strip und den dortigen Themenhotels, Casinos und Shows. Um die Attraktivität der Fremont Street zu steigern, wurde 1995 die Fremont Street Experience gebaut und eröffnet. Hierbei wurden fünf Blöcke der Fremont Street überdacht. Das kuppelförmige Gewölbe ist in der Mitte 27 Meter hoch und hat eine Länge von 450m. 16 Säulen tragen die Konstruktion. Auf der Unterseite der Kuppel befindet sich eine riesige LED Anzeigetafel. Hier wird dann die Lichtshow mehrmals am Abend mit unterschiedlichen Themen gezeigt. Die Casinos sin dann während der Vorführung abgedunkelt. 12,5 Millionen LEDs bringen die Kuppel zum Leuchten, 220 Lautsprecher sorgen für den guten Ton.

Wir hatten bis zum Beginn der nächsten Show noch etwas Zeit und schlenderten also die Fremont Street rauf und wieder runter. Zum Beginn der Show suchten wir uns einen schönen Platz, um die Lichtshow auch schön sehen zu können. Dann hieß es: Alle Augen nach oben.

Die Shows haben sich im Laufe der Zeit etwas verändert. Bei meinem ersten Besuch hier im Jahre 1997 flogen noch Kampfjets entlang der Fremont Street. Heute sind es eher Phantasiefilme oder wie bei den Beispielfilmen eine Art von Musikvideos.

Als dann unsere Vorstellung beendet war, trafen wir uns am vereinbarten Ort und wir marschierten geschlossen zum Bus. Unsere Fahrt führte dann wieder zurück auf den Strip. Unterwegs kamen wir an unzähligen „Wedding Chapels“, also Heiratskapellen vorbei. Selbst nach mehrmaliger Nachfrage von Maria wollte keiner die Gelegenheit wahrnehmen.

Nun sahen wir auch das eigentliche, bekannte Las Vegas. Das Las Vegas bei Nacht. Kein Casino geizte hier mit Leuchtreklamen, Neonschriften oder sonstigen optischen Reizen. Wir fuhren vorbei am Stratosphere, Circus Circus, Riviera, Wynn, Palazzo, Treasure Island, Venitian, Mirage, und dem Caesars Palace. Am Bellagio machten wir einen Halt. Wir konnten nach dem Verlassen des Busses zuerst in die Hotelhalle gehen. Das Bellagio ist bekannt für seine Blumenarrangements. Das Hotel betreibt eine eigene Gärtnerei auf seinem Gelände. Das 3950 Zimmer umfassende Hotel wurde am 15. Oktober 1998 eröffnet und steht auf dem Gelände des ehemaligen „The Dunes“ Hotel und Casino. 8000 Mitarbeiter hat das Bellagio, Hauptschauplatz der Filme Ocean´s Eleven und Ocean´s 13 war.  

Die Landschaft um den Comer See diente als Vorlage für den Außenbereich. Der See hat eine Fläche von 3200m². Der See ist Teil der Wassershow Fountains of Bellagio. 1200 Düsen für das Wasser und 4000 Lampen werden für die Show benötigt. Bis zu 140m hoch schießen vereinzelte Wassersäulen. Die Show findet mehrmals in der Stunde statt.

Zum guten Schluss der Abendtour fuhren wir dann noch an den Ortseingang von Las Vegas. Was es hier gab? Wohl das bekannteste Ortseingangsschild der USA. Das wird so stark frequentiert, das hier extra ein Parkplatz und eine Wendemöglichkeit geschaffen wurden.

Nach dem Fotostopp ging es wieder zum Bus und zurück ins Hotel. Hungrig und vor allem durstig suchten wir noch das Subways im Casino auf. Nach einem Rundgang durchs Casino machten wir uns auf ins Zimmer. Ein langer Tag, kontrastreicher wie kein anderer Tag war zu Ende. 


Unser Hotel in Las Vegas

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