10. Tag: Vom Grand Canyon nach Las Vegas

  • Tagesetappe über 474 km
  • Bundesstaaten: Arizona, Nevada
  • Örtlichkeiten: Route 66, Seligman, Las Vegas
  • Reiseroute auf Google Maps

Heute morgen erfuhren wir von unserer Reiseleiterin, daß die Änderung des Tourenverlauf (zur Erinnerung : Der Besuch des Zion-Nationalparks wurde um einen Tag vorverlegt) genau die richtige Entscheidung war. Die andere Reisegruppe, die den Zion Nationalpark gestern nach der Abfahrt vom Bryce Canyon besuchten, konnten ihren Flug zum Monument Valley erst am späten Nachmittag erledigen. Das wäre auch weiter nicht sehr schlimm gewesen, wenn sich deren Rückflug wegen zu starkem Wind nicht erheblich verzögert hätte. Dadurch kamen diese dann erst nach Einbruch der Dunkelheit am Grand Canyon an und konnten dadurch nur in ein schwarzes Loch blicken. Nach der Erzählung waren auch die letzten Kritiker, zumindest in diesem Punkt, verstummt.

Unsere Abfahrt verlief unspektakulär und ohne Probleme.

Nachdem unsere Fahrt bis nach Williams genau südwärts verlief, änderten wir dann die Richtung nach Westen. Wir nähereten uns unserem ersten Stop am heutigen Tag. Wir besuchten den Ort Seligman, der an der legendären Route 66 liegt und bekannt wurde als der Ort, der nach dem Bau der großen Highways, den Mythos der Route 66 wieder aufleben lies.

Schon weit vor der Stadt weist ein Schild auf den „Birthplace of Route 66“ hin. Dieses Attribut erhielt der Wüstenort durch den Barbier Angel Delgadillo, der bis heute nicht müde wird, alles zu unternehmen, um Amerikas berühmteste Straße nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Angel Delgadillo lebt hier mit seiner Frau Wilma und betreibt seit dem 22. Mai 1950 den Barbershop. Der Shop bietet ein lustiges Bild. Der uralte Friseurstuhl, inmitten des mit hunderten von Visitenkarten tapezierten Raumes. Auch ein gut sortierter Souviniershop gehört zum Friseurladen. Der Souviniershop wird von seiner Frau Wilma betrieben. Fernsehteams aus aller Welt, von Deutschland über Japan bis Neuseeland, haben schon über Angels Barber Shop berichtet. Angel Delgadillo ist nicht nur der Friseur des Ortes, sondern auch der erste Präsident der „Route 66 Association von Arizona“. Am 18. Februar 1987 wurde der Verein gegründet und Angel zu seinem Vorsitzenden gewählt.

Bis heute ist es Ziel der Vereinigung, die Route 66 zu erhalten, wieder ins Leben zu rufen und in das Bewusstsein der jüngeren Generation zu bringen. Natürlich spielen nicht nur persönliche Emotionen mit, sondern auch wirtschaftliche Aspekte, denn eine wieder befahrene Straße verspricht gute Geschäfte. Angel erzählt gerne etwas über sich und den alten Highway: „Früher herrschte hier soviel Verkehr, dass die Fußgänger Mühe hatten, die Straße zu überqueren. Als dann am 22. September 1978 das letzte Teilstück des neuen Interstate eröffnet wurde, brach der Verkehr von einer Stunde auf die andere ab. Unser Ort wurde vom Leben abgenabelt.“ Bei diesen Worten klingt Wehmut mit und man kann es verstehen, wenn man sieht wie wenig im Vergleich zu der von Angel beschriebenen Zeit heute hier los ist. Aber der Mythos Route 66 wird so schnell nicht sterben.

Die „Route 66“ galt ab 1926 als eine der ersten durchgehenden Straßenverbindungen (abgesehen vom Lincoln Highway zwischen New York und San Francisco) zur Westküste der USA. Aufgrund der wachsenden Motorisierung wurden damals schon existierende Landstraßen zwischen Ortschaften verbunden und amtlich als eine einzige Ost-West-Verbindung ausgewiesen – der „US 66“. Heute sind die verbliebenen Teilstücke der einst 2.448 Meilen bzw. 3.940 Kilometer langen Strecke von Chicago (Illinois) nach Los Angeles (Kalifornien), auch „Mother Road“ oder „America’s Mainstreet“ genannt, ein Anziehungspunkt für Touristen und Nostalgiker.

Im Jahre 1946 fuhr Bobby Troup nach Los Angeles in der Hoffnung auf eine Karriere als Musiker. Diese Aufbruchstimmung faßte er unterwegs in Worte und schrieb den Song „Route 66 – Get Your Kicks on Route Sixty Six“, der umgehend mit Nat King Cole veröffentlicht und später von den Rolling Stones und vielen anderen interpretiert wurde.

Hier der Text von “Route 66 – Get Your Kicks on Route Sixty Six”

It winds from Chicago to LA
More than 2000 miles all the way.
Get your kicks on Route 66!
Now you go through St. Louis, Joplin, Missouri
and Oklahoma City is mighty pretty.
You’ll see Amarillo, Gallup, New Mexico, Flagstaff, Arizona
don’t forget Winona, Kingman, Barstow, San Bernardino.
Won’t you get hip to this timely
when you make that California trip.
Get your kicks on Route 66!

Nach unserer Ankunft in Seligman besuchten wir natürlich erstmal den Barbershop von Angel Delgadillo. Wir waren nicht alleine in seinem Geschäft. Da wir aber auf der Fahrt hierher ein kurzes Video über den Mann gesehen hatten, war dieser schnell aus der Masse heraus zu finden. Im Laden war einfach der Teufel los. In der Ecke befand sich, aus traditionellen Gründen, noch ein einziger Frisierstuhl aus den Anfangszeiten des Ladens. Auf einem Billardtisch befinden sich in Ordner eingeheftet Artikel und Berichte aus Zeitschriften und Magazinen, die sich mit Angel und der Route 66 befassen. Umrandet wird das Ganze von Autokennzeichen, viele davon aus Deutschland. Auch die Wände sind mit Kennzeichen bepflastert.

Nach dem Barber Shop von Angel Delgadillo besuchten wir nebenan den Imbiß seines Bruders Juan Delgadillo, der sich als Besitzer des Legendären „Snow Cap“ einen Namen gemacht hat. Auch das bestellen der Speisen, egal ob Eiscreme oder Burger, wird von ihm durch eine kleine zum Erlebnis. Hier findet man Eingangstüren mit zwei Türöffner (jeder hatte natürlich zuerst am Falschen herumgezerrt) und Juan bespritzt die Damenkleider mit einer Attrappe Ketschup und Senf.

Nachdem wir uns bei Juan ein Eis gegönnt hatten, ging die Fahrt weiter. Unseren nächsten kurzen Stopp erledigten wir in Kingman, unmittelbar vor der Grenze zu Nevada. Wir haben hier nur was kühles Getrunken und uns mal wieder einige Trucks angesehen. Die Weiterfahrt zur Grenze von Nevada war dann kurz. Wir erreichten den Colorado, der hier die natürliche Grenze zwischen Arizona und Colorado bildet. Die Stadt Bullhead befand sich noch in Arizona und hat eigentlich keine spektakulären Bauwerke zu bieten. Auf der anderen Flußseite befindet sich Laughlin. Hier stehen schon die großen Hotels und Spielcasinos. War schon ein beeindruckendes Bild.

Auf dem Colorado wurde hier sehr viel Wassersport betrieben, und auch die Strände waren sehr schön angelegt. Wenn man halt die Menschen hierher locken will, um ihnen das Geld in den Casinos abzuknöpfen, muß man sich halt was einfallen lassen. Unser Etappenziel Las Vegas zeigte dies in ganzer Bracht, doch davon später mehr.

Wir waren nun also in einem neuen Bundesstaat auf unserer Tour angelangt. Wie schon einige Male zuvor, hier einige Detaills über dieses Bundesstaat. Nevada liegt als siebtgrößter Bundesstaat im Westen der USA. Es trägt den Beinamen „The Silver State“ (manchmal auch „The Sagebrush State“). Die Bevölkerung betrug im Jahr 2003 2.241.154. Der Name „Nevada“ stammt vom spanischen Adjektiv mit der Bedeutung „verschneit“. Die verschneiten Berge stehen dabei für die Sierra Nevada im Westen des Bundesstaates.

Ursprünglich ein Teil Mexikos, musste das Gebiet im Vertrag von Guadalupe Hidalgo an die USA abgetreten werden. 1850 wurde durch den Kongress das Territorium von Utah, das damals die heutigen Staaten Utah, Colorado und Nevada umfasste, errichtet. 1859 wurde die „Comstock Lode“, ein reichhaltiges Silber- und Goldvorkommen entdeckt und Virgina City gegründet. Mit der Entdeckung kam eine Flut von Leuten in das Gebiet: Goldsucher, Prospektoren, Händler und andere, die ihr Glück suchen wollten.

Am 2. März 1861 wurde Nevada vom Territorium von Utah abgetrennt und nahm den jetzigen Namen an. Am 31. Oktober 1864 wurde Nevada der 36. Staat der USA.
Las Vegas ist die größte Stadt im Bundesstaat Nevada. Sie ist vor allem wegen ihrer großen Anzahl an Kasinos berühmt. Ihre Einwohnerzahl beträgt 534.847 (Stand: 1. Juli 2004), die städtische Agglomeration hat insgesamt etwa 1,7 Millionen Einwohner. Las Vegas ist Verwaltungssitz des Clark County.

Las Vegas ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Hoover-Staudamm, der südlich von Las Vegas den Colorado zum Lake Mead staut. Weitere beliebte Ausflugsziele sind Death Valley und der Red Rock Canyon, die nordwestlich von Las Vegas liegen.

Größter Arbeitgeber ist „Caesars Entertainment“ zu der etwa Caesars Palace mit 50.000 Angestellten gehört.

Bekannte Hotels in Las Vegas:

  • Bellagio
  • Caesars Palace
  • Circus Circus Hotel
  • Excalibur Hotel
  • Golden Gate Hotel
  • Golden Nugget
  • Luxor
  • Mandalay Bay
  • Mirage
  • MGM Grand
  • Monte Carlo Resort
  • New York New York
  • Paris Las Vegas
  • Stratosphere Las Vegas
  • Treasure Island
  • Venetian Resort Hotel
  • Wynn Las Vegas

Das Hotel Bellagio ist vor allem bekannt durch die berühmten „Fountains of the Bellagio“, einer Wassershow mit Springbrunnen und Musik, welche halbstündlich stattfindet. Außerdem war das Hotel Schauplatz (zumindest in ein paar Außenansichten) des Filmes „Ocean’s Eleven“ mit George Clooney u.a. Das Hotel Wynn ist zur Zeit (Mai 2005) das teuerste Hotel, das MGM Grand Hotel das mit 5005 Zimmer zweitgrößte Hotel der Welt.

Da wir von Norden her in die Stadt einfuhren, mußten wir den ganzen Strip entlang fahren, bevor wir an unser Hotel kamen, dem „Circus Circus“. Unsere Reiseleiterin ließ uns dann auf dem Parkplatz hinter dem Hotel warten und besorgte, wie jeden Tag, die Zimmerschlüssel. Und was ganz wichtig war, einen Plan der Casinoanlage und des Hotels. Klingt vielleicht etwas übertrieben, aber ohne Plan ist man in einem solchen großen Themenhotel aufgeschmissen und man verläuft sich sehr schnell.

Nachdem wir dann unser Zimmer bezogen hatten machten wir uns auf den Weg, um zuerst das Casino zu besuchen. Es fällt einem schwer, sich die Geräuschkulisse in dem Casino vorzustellen. Jeder Spielautomat macht seine eigenen elektronischen Geräusche, und das ununterbrochen, 24 Stunden am Tag. Waren die Spielautomaten mit Münzeinwurf schon eine Geldfalle, so haben sich die Herstellen wieder mal was neues, moderneres Einfallen lassen. Mann kann jetzt an bestimmten Automaten die Kreditkarte in einen Schlitz stecken und solange Spielen, bis man aber so richtig bankrott ist. War früher wenigstens mal das Kleingeld alle, musste man sich welches an den Wechselkassen besorgen, war wieder auf dem Boden der Tatsachen angelangt.
Unser Hotel hieß nicht nur Circus Circus, es war sogar einer im Spielcasino integriert. Den ganzen Tag laufen hier Vorstellungen. Mal Zauberer und Magier, mal Artisten, mal Jongleure. Das Alles kosten keinen Eintritt, einfach hingehen und hinsetzten.

Nach dem ersten Rundgang im Hotel, gingen wir hinaus auf den Strip. Unser Fußweg führte uns bis zum „Venetian“. Bei ca. 35° kein einfaches Unternehmen, aber so sieht man halt auch einige Dinge, die einem sonst, per Bus, nicht auffallen würden.

Mit runden Füßen und eigentlich für den Tag bedient kamen wir am Abend in das Hotel zurück. An Feierabend war aber nicht zu denken, denn wir mußten uns schon bald wieder am Bus einfinden. Auf dem Programm stand unsere Abendtour. Wir starteten diese mit einem Besuch im Venetian. Kaum zu glauben, welche Pracht das Hotel nicht nur von außen, sondern auch im Inneren zu bieten hat. Die große Halle, mit künstlichem Himmel, sollte den Markusplatz darstellen. Es gab den Dogenpalast und was natürlich bei Venedig nicht fehlen darf; Kanäle mit Gondoliere. Viele Besucher fuhren in den Gondeln durch die verschiedenen Hallen. Auch ein Hochzeitspaar war dabei, und so konnte der Fahrer der Gondel auch seine Sangeskunst unter Beweis stellen. Noch einen Satz zum künstlichen Himmel. Die Helligkeit des inneren Himmels an der Hallendecke wird der Helligkeit des richtigen Himmels angepasst. Es Leute aus meiner Gruppe, die doch tatsächlich gefragt haben, was denn hier passiert wenn es regnet. Die haben gar nicht gemerkt, das wir im inneren des Hotels waren. Über uns befand sich das große Spielcasino des Venetian. Kann ein Künstler ein größeres Lob erhalten, als diese Verwechslung mit dem richtigen Himmel?

Zum Schluß noch eine kleine Anekdote aus dem Venetian. Zu Venedig gehören ja bekanntlich auch Tauben. Auch hier muß man nicht auf diesen Federvieh verzichten. Jeden Mittag werden an der Spitze des Campanile Brieftauben frei gelassen, die dann ein paar Runden um das Hotel drehen, um dann hinter dem Hotel in ihren Taubenschlag zu verschwinden.

Unser nächstes Hotel befand sich gerade gegenüber, das Treasure Island. Hier gingen wir durch das Spielcasino, um uns auf dem Mittelsteg des Sees zu treffen. Hier warteten wir auf die Piratenshow. Leichte Winböen ließen mir keine Ruhe, denn als ich das erste Mal hier war, wurde die Show wegen zu starkem Wind abgesagt. Und als wenn ich es geahnt hätte. Es kam die Lautsprecherdurchsage, das man im Moment prüft, ob die Show stattfinden könne. Wir hatten Glück. Nach ca. einer halben Stunde Wartezeit ging es los. Allerdings war die Show neu und nicht mehr mit der aus dem Jahre 2001 zu vergleichen, als hier 2 Piratenschiffe gegeneinander kämpften. Zwar gab es hier auch Kanonenfeuer und explodierende Kanonen, aber nicht so eine brutale Handlung wie damals. Aber dennoch war die Show sehr schön. Es kämpfte eine weibliche Piratenschiffbesatzung gegen eine ungehobelte männliche Besatzung. Wer hat da wohl gesiegt? Natürlich die Frauen. Die neue Show hatte den Titel „Sirens of TI“, „Sirenen von Treasure Island“ Das große Finale der Show. Ein Feuerwerk bis unter das Dach des Hotels. Eben typisch amerikanisch. Viel, Pomp, Action und eine marzialische, laute Musik. Wann wundert sich immer wieder, wenn man solche Shows sieht. Trotz den Unsummen, die bei Gerichtsprozessen ausgehandelt werden, wird hier weder an Feuereffekten oder Feuerwerken gespart. Auf dem Steg, auf dem wir standen, waren wir mitten im Geschehen. Das Schiff sinkt. Aber keine Angst, schon 10 Minuten nach der Show taucht es wieder auf. Die nächste Show braucht es ja wieder!

Man kann sich kaum vorstellen, was nach der Vorstellung hier am Hotel los war. Menschen, soweit man sehen konnte. Unsere Reiseleiterin hatte eine kleine Fahne dabei, nur anhand dieser Fahne konnten wir ihr überhaupt folgen.

Als nächstes machten wir einen kurzen Abstecher in „Caesars Palace“, dem Hotel im römischen Stil. Sinniger Weise gelangt man in das Casino über ein langes Transportband, so das man sehr schnell und sehr bequem dahin gelangen kann. Man braucht sich nur einfach darauf zu stelle. Nur, wenn man wieder hinaus will, muß man das zu Fuß tun. Hat das vielleicht den Grund, will man beim Hineingehen noch sein ganzes Geld besitzt?

Nach dem Caesars Palace gingen wir zum nächsten Hotel, das zum Glück genau nebenan lag. Es war das „Bellagio“. Hier besichtigten wir die bekannten Wasserspiele auf dem großen See vor dem Hotel. Mit wechselnden Musikstücken werden hier tolle und imposante Figuren mit Wasserfontänen erzeugt. Ich hatte allerdings den Eindruck, das die Shows gegenüber 2001 um einiges kürzer war. Nach den Wasserspielen stiegen wir wieder in den Bus um zu unserem letzten Punkt der Abendtour zu fahren. Wir besuchten die Fremont Street, das alte Herz von Las Vegas.

Für stolze 70 Mio. Dollar wurden 1995 fünf Straßenblocks der gleichnamigen Straße in Downtown Las Vegas in eine Fußgängerzone verwandelt. Ein Stahltrapez überspannt in 27 Meter Höhe vier dieser Straßenabschnitte zwischen Main Street und Fourth Street. Nachts erwacht der Baldachin zum Leben mit 2,1 Millionen Lichtern und 540.000 Watt an Sound und Musik. Es gibt kein bestimmtes Thema für die Vorführung, es ist ein bloßes Spektakel für die Augen. 121 Computer steuern die Licht-Show. Die Vorführungen dauern 6 Minuten und werden von 10 Downtown-Casinos gesponsert, sind also kostenlos für die Besucher. Die Vorführungen finden täglich zur vollen Stunde zwischen 20 Uhr und Mitternacht statt.

Die bekanntesten “Menschen” in der Fremont Street sind Vegas Vic und Vegas Vickie. Beide sind seit über 50 Jahren im Einsatz, Vic verkauft Souvenirs, Vickie ist Stripperin.

Hier in der Fremont Street steht auch das „Golden Nugget“ (dt. Goldklumpen), das im Casinobereich in einer hinteren Ecke den größten Nugget der Welt zeigt, natürlich sehr streng bewacht. Dieses Jahr besuchten wir diesen allerdings nicht. Auch als Gruppe sollte man hier nicht erscheinen. Kleiner Tipp : in der Nähe befinden sich Toiletten, also ziemlich unbefangen hierher kommen und im Vorbeigehen das Nugget bewundern.

Wie man dem großen Bericht ansehen kann, war dies ein anstrengender, aber auch sehenswerter Tag, der nun mit der Rückfahrt ins Hotel zu Ende ging.

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