Dresden

Dresden

Allgemein
Dresden, das sogenannte „Elbflorenz“ besuchte ich im Jahre 2012 eigentlich bereits schon zum zweiten Male. Denn genau genommen war ich ja schon mal einen ganzen Tag dort, und zwar im Zuge einer Geschäftsreise. Allerdings hat das damalige Dresden, ich rede vom Jahr 2000, nichts mehr mit dem heutigen Dresden zu tun. Nicht nur in Berlin wurde kräftig gebaut, auch hier in Dresden werden die letzten Spuren der Vergangenheit beseitigt, zumindest bautechnisch gesehen.

So ist es nicht verwunderlich, das der Satz:“ Das wurde alles neu gebaut – nach der Wende“ zum geflügelten Wort unserer einheimischen Reiseleiterin während der ersten zwei Tage in Dresden wurde. Nur so aus Spaß und unter vorgehaltener Hand sagten wir dann immer, wenn wir an einem unsanierten Altbau vorbei fuhren „…. vor der Wende“.

Nun aber zur eigentlichen Reise. Ich habe wieder, wie auch für Berlin, eine fünftägige Busfahrt gebucht, um Dresden zu besuchen. Auf dem Programm stand allerdings noch einiges mehr als „nur“ Dresden. Es ging einen Tag in die sächsische Schweiz und einen Tag nach Meißen.

1. Tag: Anreise und erste Eindrücke


Früh um sieben Uhr am Morgen startete der Bus von Erpolzheim (Busdepot) nach Richtung Dresden. Einige Mitfahrer wurden vorher an anderen Haltestellen aufgenommen und dann es auf die Autobahn. Unsere Route führte uns über Frankfurt, Bad Hersfeld, Eisenach nach Dresden.

Leider wurde das Wetter zusehends schlechter. Alle hofften wir, das sich das regnerische Wetter nicht die ganze Woche durchziehen würde. So viel vorweg, wir kamen noch mit einem blauen Auge davon.

Am Nachmittag erreichten wir dann unser Ziel – Dresden.

Nach dem Bezug der Zimmer in unserem „Hotel am Terrassenufer“ konnten wir dann erstmals in die historische Altstadt von Dresden gehen. Es kam uns natürlich hierbei zugute, das unser Hotel in unmittelbarer Nähe zur Altstadt lag, gut 5 Minuten zu Fuß.

Frauenkirche_1Wir besuchten zuerst die Frauenkirche. Diese war gerade nicht so stark besucht. Wir konnten im Inneren mal kurz inne halten. Ausgiebig besuchten wir auch die Unterkirche, die auch ein kleines Museum über den Bau, die Zerstörung und den Wiederaufbau beherbergt. Die Kirche an sich kostet keinen Eintritt, allen Gerüchten zum Trotz die man so ab und zu mal hört. Auch ist die Kirche immer offen – Ausnahmen bilden natürlich Veranstaltungen wie Konzerte, Hochzeiten u.s.w., was ja auch verständlich ist.

Zum Abendessen traf sich dann die ganze Reisegruppe im Hotel zum gemeinsamen Abendessen.

2. Tag: Stadtrundfahrt durch Dresden


Der erste Tag „vor Ort“ begann natürlich mit einem kräftigen Frühstück am Buffet, getreu nach dem Motto „Lang ‘kräftig zu, wann weiß nicht was heute noch alles passiert“.

Pünktlich wie vereinbart trafen wir uns alle um 9 Uhr vor dem Hotel zu unserer Stadtrundfahrt. Die etwas klein geratene Reisegruppe von 19 Mitgliedern trug sicherlich dazu bei. Nun stellte sich unsere Vorortreiseleiterin vor, die uns die nächsten zwei Tage begleiten sollte. Ohne allzu viel vorweg zu nehmen, sie machte ihre Sache sehr gut. Sie hat uns viel erklärt, aber nicht einfach so heruntergeleiert, sondern immer mit einer kleinen humoristischen Einlage.

Eine genaue Beschreibung der Route erspare ich mir. Wir sind halt kreuz und quer durch die Stadt gefahren und haben an den entsprechenden Stellen Informationen erhalten. Unseren einzigen Fotostopp machten wir aber erst in der Dresdner Neustadt bei „Pfunds Milchladen“.

Milchladen

Pfunds Milchladen

Gegen Mittag war dann die Rundfahrt mit dem Bus zu Ende und in der historischen Dresdner Altstadt wechselten wir dann zum Rundgang über. Wir besichtigten (alles erst mal von außen) den Zwinger, die Semperoper, das Stadtschloss und was es sonst noch so zu sehen gibt.

Semperoper

Die Semperoper

Zwinger

Der Zwinger

Besonders beeindruckend für mich waren die historischen Bauten, die mit ihrem wuchtigen Aussehen und dem schwarz verfärbten Sandstein einen sehr klein aussehen lassen.

Wir wurden durch den Innenhof des Stadtschlosses geführt. Dann ging es weiter zum Stallhof.

Stallhof

Stallhof

Im Jahre 1591 wurde er fertig gestellt und war Schauplatz vieler Reiturniere. Im Innenhof stehen noch die sogenannten Ringstechsäulen. An der Außenwand des Stallhofes befindet sich der „Fürstenzug“. Das 102 Meter lange Wandbild stellt die Geschichte des sächsischen Herrschergeschlechtes des Fürstenhauses Wettin als überlebensgroßen Reiterzug auf rund 23.000 Meißner Porzellanfliesen dar. Insgesamt werden 94 Personen abgebildet. Es sind 35 Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige Sachsens sowie 59 Wissenschaftler, Künstler, Handwerker, Soldaten, Kinder und Bauern und weiterhin zahlreiche Pferde und zwei Windhunde dargestellt.

Am Nachmittag hatten wir dann unsere Führung durch die Semperoper. Eigentlich heißt die Oper ja „Sächsische Staatsoper Dresden“, aber wer sagt das schon? Auch hier wurde natürlich viel vom Wiederaufbau (in den Achtziger Jahren – also „vor der Wende“) berichtet. Die Führung hat sich echt gelohnt. Die Flure und Wandelgänge sind sehr schön. Auch den Saal konnten wir besichtigen und wir konnten auch eine Weile in den Rängen sitzen bleiben.

Zum Abendessen traf sich dann eine kleine Gruppe ein. Wir hatten, organisiert von unserem Busfahrer, einen Tisch im sogenannten „Sophienkeller“ im Taschenbergpalais bestellt. Das Ambiente ist großartig, das Essen war klasse und die Preise, ja sagen wir mal, normal.

Da wir ja in den „Katakomben“ des Sophienkeller saßen, hatten wir gar nicht mitbekommen, das es inzwischen wie aus Kübeln regnete. Kurzerhand wurde ein Taxi bestellt und wir erreichten trocken unser Hotel. Ein Bierchen an der Bar beendete den Tag.

Weitere Informationen

3. Tag: Fahrt ins Elbsandsteingebirge


Ausgiebiges Frühstück und Abfahrt pünktlich um 9 Uhr. Quasi schon Routine am zweiten Tag. Nach dem Stadtprogramm steht an diesem Tag die Natur im Vordergrund. Wir machten uns auf den Weg ins Elbsandsteingebirge. Wir fuhren die Bundesstraße der Elbe entlang und konnten somit auch die weiteren Vororte von Dresden sehen; nicht nur Autobahn. Wir durchfuhren also Heidenau und Pirna, bevor wir unser erstes Ziel für diesen Tag erreichten.

Wir besuchten bei Königstein die gleichnamige Festung Königstein, die sich auf einem Hochplateau über der Elbe befindet.

Das 9,5 Hektar große Felsplateau erhebt sich 240 Meter über die Elbe und zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten vom militärischen und zivilen Leben auf der Festung. Der Wallgang der Festung ist 1.800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände. Im Zentrum der Anlage befindet sich der mit 152,5 Meter tiefste Brunnen Sachsens und zweittiefste Brunnen Europas.

Nach dem Erwerb der Eintrittskarten fuhren wir dann mit dem „inneren“ Aufzug nach oben. Ich muß sagen, das diese Festung eigentlich gar nicht so in unserer primären Reiseplanung vorkam. Aber so ist das eben manchmal, man wird einfach überrascht. Die Festung ist einfach sehenswert. Oben angekommen, wurden wir von unserer Reiseleiterin bei einem kleinen Rundgang auf die einzelnen Gebäude aufmerksam gemacht und anschließend konnten wir dann jeder für sich die Festungsbauten besuchen.

Besonders imposant war natürlich die Georgenburg. Hohe Wände, viele Treppen, ein dunkler Gang, Wandelgänge auf Burgmauern – was will man mehr. Wir besuchten dann natürlich auch die Garnisonskirchen, das Brunnenhaus mit dem 152 m tiefen Brunnen, das Zeughaus, den Weinkeller und eine Sonderausstellung.

Diese Festung hätte einen längeren Aufenthalt verdient. Leider aber ging die Zeit viel zu schnell vorüber. Wir begaben uns dann Richtung Lift, allerdings diesmal den Panoramalift. Alle Mitreisenden haben bestätigt, das sich der Besuch gelohnt hat.

Wieder im Bus starteten wir zum nächsten Programmpunkt. Wir erreichten kurz vor Mittag den Besucherparkplatz der sogenannten „Bastei“. Die Bastei ist eine Felsformation mit Aussichtsplattform auf dem rechten Ufer der Elbe zwischen Rathen und Wehlen. Sie zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen, deshalb sind wir ja auch hierher gefahren. . Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über 194 m steil zur Elbe ab. Sie bietet eine weite Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge.

Nicht ohne Grund befinden sich hier oben ein Hotel und ein Restaurant.

Nach dem Anmarsch vom Busparkplatz besuchten wir zuerst den Aussichtspunkt der Bastei, von dem wir einen schönen Ausblick auf die Elbe und das Elbtal genießen konnten. Das Wetter war etwas dunstig, aber trotzdem konnten wir die ganze Umgebung überblicken.

Zeit für das Mittagessen war gekommen. Wir hatten im Restaurant reserviert und machten es uns auch gleich gemütlich. Das Essen war in Ordnung, allerdings sollten Senioren auf die gleichnamigen Essensportionen verzichten und lieber eine normale Portion nehmen. Nur so als kleiner Hinweis.

Nach der Mittäglichen Stärkung gingen wir weiter zur Felsenburg Rathen – für mich ein Höhepunkt der Reise. Nicht zuletzt deswegen habe ich diese Tour gebucht.

Die Felsenburg Neurathen ist die Ruine einer mittelalterlichen Felsenburg. Neurathen ist die größte mittelalterliche Felsenburg der Sächsischen Schweiz. Sie wurde erstmals 1289 urkundlich erwähnt. Da ihre Bauten weitgehend aus Holz bestanden, sind nur die ausgehauenen Räume, Durchgänge, die Zisterne und die Balkenauflager der einstigen hölzernen Aufbauten erhalten.

Hauptzugang der Burg war eine Holzbrücke, die von der Bastei bis zum ehemaligen Burgtor führte. An ihrer Stelle befindet sich seit 1851 die steinerne Basteibrücke.

Nach dem Überschreiten der Brücke konnten wir die Reste der Burganlage erkunden. Über Treppen und Stege führt ein Rundweg die Besucher von einem Felsen auf den nächsten. Eigentlich ist es unvorstellbar, das hier einmal eine Burganlage mit Häusern und allem was dazu gehört stand. Die eigentliche Felsenburg Neurathen bedeckt eine Fläche von etwa 220×100 m.

Die Zeit verging wie im Fluge und wir mußten wieder zurück zum Bus.

Unser nächster Programmpunkt beinhaltete das Schloss Pillnitz an der Elbe.

In unmittelbarer Nähe des Schlosses lag die Anlegestelle für das Schiff, mit dem wir dann wieder zurück nach Dresden fuhren. Leider war das Wetter zu Beginn der Fahrt nicht dazu geeignet, auf dem Oberdeck Platz zu nehmen. Aber gegen Mitte der Strecke besserte sich das Wetter und man konnte im Freien die Landschaft rechts und links der Elbe anschauen.

Nach dem Anlegen in Dresden machten wir uns dann wieder auf in den Sophienkeller, in dem wir wieder ein gutes Abendesse zu uns nahmen.

Im Hotel gab es dann noch ein paar Bierchen an der Bar.

4. Tag: Fahrt nach Meißen und zur Moritzburg


Der letzte komplette Tag „vor Ort“ führte uns in das benachbarte Meißen. Die Stadt hat knapp 28000 Einwohner und trägt den Status Große Kreisstadt. Die Stadt Meißen ist international berühmt für die Herstellung des Meissener Porzellans, des ersten Porzellans Europas seit 1708. Etwas unschlüssig wurde ich auf die Schreibweise von Meißen – oder doch Meissen? Der Name der Stadt mit Doppel-s („Meissen“) ist ein eingetragenes Markenzeichen der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen.

Nach kurzer Busfahrt erreichten wir am Vormittag das Besucherzentrum der Porzellanmanufaktur. Im Foyer wurden wir dann Empfangen und wir konnten in einem Rundgang an mehrere Stationen die Herstellung von Meissner Porzellan verfolgen. In einzelnen Räumen wurde uns von Mitarbeitern der Manufaktur gezeigt, wie man zum Beispiel einen Deckel für eine Kanne herstellt, oder wie ein Kopf für eine Figur im Pressverfahren hergestellt wird. Auch das Bemalen vor und nach dem Brennen des Porzellans wurde uns vorgeführt. Bei jeder Station lief dafür eine Tonbandansage, damit wir auch verstanden was gerade vorgeführt wurde. Ich kann nur sagen; hohe Kunst.

Wie durch Zufall war die letzte Station des Rundgangs ein Verkaufsraum. 

Mal eben im Vorbeigehen ein Mitbringsel kaufen? Kein Problem, wenn man für eine Espressotasse mal eben 470€ übrig hat (kein Service für 24 Personen, und der Preis war schon reduziert).

Zum Schluss konnten wir dann in den vielen Räumen des hauseigenen Museums wandeln und allerlei Kunstgegenstände aus „weißem Gold“ bewundern.

Die Krönung allerdings war ein Schaukasten, in dem ein sechsteiliges Essgeschirr angeboten wurde, für sage und schreibe 56600€. Der Koffer war im Preis enthalten ……………………

Hinweis: Die Besichtigung der eigentlichen Produktionsanlagen war nicht möglich.

Am frühen Nachmittag wurden wir dann in das alte Stadtzentrum von Meißen gefahren. Hier konnten wir dann auf eigene Faust die Stadt besichtigen. Unser Weg führte uns durch enge Gassen und steile Treppen bis zum Dom und der Burg, von wo aus man die Stadt und die Flusslandschaft der Elbe betrachten konnte.

Wieder zurück in der Altstadt kehrten wir bei Kaffee und Kuchen in einem Café ein, bevor wir dann pünktlich Meißen in Richtung Moritzburg verlassen konnten.

Das Schloss Moritzburg liegt in der gleichnamigen Gemeinde Moritzburg.. Das auf ein Jagdhaus des 16. Jahrhunderts zurückgehende Jagdschloss erhielt seine heutige Gestalt im 18. Jahrhundert unter August dem Starken. Das Schloss erhebt sich auf einer künstlichen Insel. Der Vierflügelbau mit seinen vier direkt mit dem Hauptbau verbundenen Türmen ruht auf einem Sockelgeschoss. Acht ehemalige Wachhäusschen sind auf der Insel rings um das Schloss gruppiert. Das Schloss konnten wir ausgiebig bei einem Rundgang begutachten.

Am Nachmittag erfolgte dann die Rückfahrt nach Dresden. Wir wurden in der Altstadt abgesetzt und konnten dann noch einige Dinge in Augenschein nehmen. Wir besuchten als erstes das bekannte „Grüne Gewölbe“ im Stadtschloss.

Das Grüne Gewölbe ist die historische Museumssammlung der ehemaligen Schatzkammer der Wettiner Fürsten von der Renaissance bis zum Klassizismus. Der Name der umfangreichsten Kleinodiensammlung Europas leitet sich von den ehemals malachitgrün gestrichenen Säulenbasen und -kapitelle in den ursprünglichen Gewölberäumen her. Bereits seit 1724 sind die Sammlungsräume des Grünen Gewölbes öffentlich zugänglich. Das Grüne Gewölbe gehört zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Ausgestellt wird die Sammlung im Historischen Grünen Gewölbe und im Neuen Grünen Gewölbe, die sich beide im Westteil des Dresdner Residenzschlosses befinden.

Das Historische Grüne Gewölbe besteht aus neun Ausstellungsräumen und einem Vorgewölbe:

  • Das Vorgewölbe mit Luther-Kabinett 
  • Das Bernstein-Kabinett 
  • Das Elfenbeinzimmer mit Elfenbeinskulpturen
  • Das Weißsilberzimmer mit Figuren aus Weißsilber
  • Das Silbervergoldete Zimmer mit Goldschmiedearbeiten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. 
  • Der Pretiosensaal mit Eck-Kabinett 
  • Das Wappenzimmer mit astronomischen Tischuhren
  • Das Juwelenzimmer mit dem „Mohr mit Smaragdstufe“
  • Das Bronzezimmer mit circa 80 Bronzen auf Postamenten
  • Dem Raum der Renaissancebronzen

Zu guter Letzt besuchten wir nochmals die Frauenkirche. In einem Seiteneingang konnten wir Eintrittskarten kaufen, um die Besucherplattform über der Kuppel zu besichtigen. Wie benutzen zwar den Aufzug, allerdings führte der nicht bis ganz nach oben. Ähnlich der Kuppel im Reichstag führte ein Weg innerhalb der Kuppel bis fast nach oben. Das letzte Stück wurde dann per Wendeltreppe bewältigt. Von hier oben nun konnten wir ganz Dresden überblicken. Der Aufstieg lohnt sich wirklich, auch wenn er mit Eintritt verbunden ist. Nach einer halben Stunde stiegen wir wieder hinab.

Den Abschluss machten wir dann im Restaurant „An der Frauenkirche“ mit einem gemütlichen Abendessen. Wieder mal ging ein langer Tag zu Ende.

Zum Schluß

Kaum kennt man sich ein bisschen aus, muss man wieder nach Hause. So auch diesmal. Das man in den paar Tagen nicht alles ansehen kann, was so eine Stadt zu bieten hat, ist logisch. Trotz alledem waren wir mit der Reise sehr zufrieden.

Überpünktlich starteten wir Richtung Heimat.

Aufgrund einer Staumeldung nahmen wir kurzerhand eine andere Autobahn, und zwar die Route über Nürnberg. Die Fahrt verlief reibungslos, so dass wir gesund und munter am späten Nachmittag zu Hause waren.

Vielen Dank an unseren Busfahrer.

Wir unternahmen die Reise mit dem Busunternehmen Richter aus Erpolzheim.

Bastei_1

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